Du willst selbstbewusst und mit Menschen im Gespräch sein, mutig auf Menschen zu gehen und sie kennenlernen. Nicht mehr mit gesenktem Kopf durch die Straßen gehen. Das ist es, was dich unzufrieden und traurig macht, oder?

Es ist nie zu spät, der Mensch zu sein, der du sein möchtest.

Jedesmal auf einer Feier siehst du die, die sich einfach so zu jemanden setzen und reden oder einfach nur zuhören und mit den anderen lachen.

Du hingegen, sitzt am Rand und schweigst. Bist verloren in deinen Gedanken.  Deine Gedanken spielen Endlosschleifen, du denkst darüber nach wie du am Besten dazu gehören kannst oder wie du am Besten abhauen kannst, ohne gesehen zu werden. 

Wie kannst du dem Gastgeber sagen, dass du jetzt gehen willst.

Niemals würdest dem Gastgeber sagen, dass du Angst hast und gehen möchtest, weil du dich nicht traust mit Menschen zu quatschen oder du dich unwohl fühlst einfach innerhalb einer Gruppe zu sein. (Mir ging es auch so) 
Du steckst so in einer Alles-ist-Schlecht-Schiene drin, dass du nicht mal siehst, dass es eigentlich nur um deine Einstellung geht. 

Weißt du, je mehr du deinen Gedanken Aufmerksamkeit schenkst, desto weniger bist du empfänglich für Unterhaltungen mit anderen Menschen. Man sieht dir förmlich an, dass du nicht da sein willst und Angst hast angesprochen zu werden.

Denn es kommt niemand auf dich zu… Das macht dich traurig.

Mir persönlich hat dieses Gedankenkarussel nicht gefallen. Mir hätte es sehr geholfen 

ein paar Möglichkeiten zu kennen, auf die ich zurückgreifen kann, wenn ich mich besonders unwohl fühle.  

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Steh zu Dir

deine Sandra
 

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